Erlebe den Beruf Tiefbaufacharbeiter*in bei Jökel Bau

In unserem #kurzerklärt erfährst du alles, was du über die Ausbildung und den Beruf Tiefbaufacharbeiter*in wissen musst.
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Deine Ausbildung als Tiefbaufacharbeiter*in: Unscheinbar, aber mit großer Wirkung

Unter der Erde ist eine Menge los: Hier liegen Rohre und Leitungen, die für die Infrastruktur von Städten unverzichtbar sind. Hierfür sind Tiefbaufacharbeiter*innen verantwortlich.

Und auch über der Erde sorgen sie dafür, dass es läuft. So werden Straßen und Bürgersteige von ihnen gebaut. Als Tiefbaufacharbeiter*in lernst du, wie Wege verlegt und Straßen asphaltiert werden oder je nach Ausbildungsschwerpunkt, wie man Kanalrohre verlegt und die nötigen Baugruben dafür erstellt.

Viele der Dinge, die Tiefbaufacharbeiter*innen bauen, sind danach kaum sichtbar. Trotzdem sind sie extrem wichtig, denn unser modernes Leben basiert darauf, dass Wasser fließt und abläuft und Straßen befahrbar sind und bleiben. Es gibt also immer etwas für dich zu tun!

Jökel Bau GmbH & Co. KG

Die Jökel Bau GmbH & Co. KG sieht sich als bestes Bauunternehmen Hessens. Das unterstreichen folgende Auszeichnungen: TOP100 Innovator, Deutschlands Kundenchampions, Deutschlands Bester Arbeitgeber sowie der 2015 errungene Sieg bei der höchsten Unternehmensauszeichnung - dem Ludwig Erhard Preis.

Deine Aufgaben als Tiefbaufacharbeiter*in: Aufgaben, denen du in diesem Beruf begegnest

Als Tiefbaufacharbeiter*in bist du auf immer wieder neuen Baustellen unterwegs. Pläne werden gemacht und sorgfältig umgesetzt. Das wechselnde Arbeitsumfeld stellt dich immer wieder vor neue Herausforderungen.

Herstellen von Verkehrswegen

Du pflasterst Gehwege, asphaltierst Straßen oder schließt bestehende Wege an neue an. Ausbesserungsarbeiten gehören ebenso dazu.

Kanäle bauen und sanieren

Du reparierst baufällige Kanäle oder hilfst, neue zu bauen. Dazu bedienst du verschiedene Maschinen und führst Vermessungen durch.

Handwerkliche Arbeiten

Du lernst, wie man Holz bearbeitet oder Baukörper aus Stein oder Stahlbeton herstellt. Damit kannst du z. B. Baugruben erstellen.

Wie werde ich Tiefbaufacharbeiter*in? Wichtige Ausbildungsinhalte und Job-Skills

Für die Ausbildung brauchst du den Hauptschulabschluss oder einen weiterführenden Abschluss. Hilfreich sind gute Noten in Mathe und Sport. Außerdem solltest du Spaß daran haben, im Team zu arbeiten. Die Grundausbildung dauert zwei Jahre. Danach kannst du dich zum/zur Straßenbauer*in oder Kanalbauer*in weiterbilden.

Die Ausbildung findet dual statt: Einen Teil der Zeit verbringst du in der Berufsschule, den anderen Teil im Ausbildungsbetrieb. Damit können Theorie und Praxis perfekt verbunden werden.

Handwerkliches Geschick

Um Maschinen und Werkzeuge zu bedienen, braucht es ein gewisses Feingefühl. Du bringst Geschicklichkeit mit und kannst sie durch das Erlernen neuer Fähigkeiten weiter ausbilden.

Wetterfestigkeit

Deine Arbeit ist oftmals draußen. Wind und Wetter machen dir nichts aus. Du bist gerne an der frischen Luft – ob die Sonne scheint oder es regnet.

Auge-Hand-Koordination

Du lernst, wie du Informationen, die du über die Augen aufnimmst, zeitgleich an deine Hände weitergibst. Das ist z. B. für Bohrarbeiten wichtig.

Sorgfalt

Erdarbeiten sind oft Millimeterarbeiten. Du brichst nichts übers Knie, sondern arbeitest präzise. In der Ausbildung kannst du diese Kompetenz weiter entwickeln.

Körperliche Fitness

Für deine Arbeit brauchst du viel Energie und Kraft. Gut ist es, wenn du Spaß an Bewegung hast und deine Fitness über die Jahre weiter erhalten und ausbauen kannst.

Teamwork

Du arbeitest eng mit Kolleg*innen aus deinem und auch aus anderen Gewerken zusammen. Die gesamte Arbeit auf dem Bau profitiert von familiären Strukturen. Du lernst, wie du Aufgaben annehmen und umsetzen kannst.

Nach der Ausbildung: Deine Zukunftsperspektiven als Tiefbaufacharbeiter*in

Nachdem du die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hast, stehen die Chancen sehr gut in deinem Ausbildungsbetrieb übernommen zu werden. Wenn du dich danach weiterentwickeln möchtest, kannst du z. B. die Meister- und Polierschule besuchen. Damit qualifizierst du dich für Führungspositionen im Baugewerbe. Dazu gibt es zahlreiche Fort- und Weiterbildungen, um dein Fachwissen stetig zu erweitern. Solange du möchtest, gibt es immer noch Neues zu entdecken und zu erlernen!

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